Umwelt­schutz trifft Unter­neh­mer­tum – GS Schmitz nimmt erneut am Pro­jekt ÖKOPROFIT® teil

Mit dem Ziel, öko­lo­gi­sches und öko­no­mi­sches Han­deln zu ver­ei­nen, geht das Pro­jekt ÖKOPROFIT® in Köln in die vierte Runde. Drei­zehn Unter­neh­men, dar­un­ter zum wie­der­hol­ten Mal auch GS Schmitz, nehmen teil. Das Ziel: Umwelt- und Kli­ma­schutz­maß­nah­men umset­zen und so gleich­zei­tig die Betriebs­kos­ten senken.

Je mehr CO₂ ein Unter­neh­men ver­ur­sacht, desto tiefer werde es dafür zukünf­tig in die Tasche grei­fen müssen“, erläu­ter­te Umwelt­de­zer­nent Dr. Harald Rau in seiner Eröff­nungs­re­de zur Auf­takt­ver­an­stal­tung des Pro­jek­tes ÖKOPROFIT®.

Der Kli­ma­schutz ist ein wich­ti­ges Thema, mit dem sich auch Unter­neh­men beschäf­ti­gen müssen. Nicht zuletzt, um nach­hal­tig zu wirt­schaf­ten. Genau das ist das Ziel von ÖKOPROFIT®. Durch Work­shops, Bera­tung und Erfah­rungs­aus­tausch zielen die drei­zehn teil­neh­men­den Unter­neh­men darauf, Mög­lich­kei­ten zu ent­wi­ckeln, um Res­sour­cen opti­mal ein­zu­set­zen und so Betriebs­kos­ten durch Umwelt- und Kli­ma­schutz­maß­nah­men zu senken.

Kli­ma­freund­li­che Maß­nah­men haben sich bewährt

Bereits 2015 hat GS Schmitz beim Pro­jekt ÖKOPROFIT® teil­ge­nom­men. Wir konn­ten viele Maß­nah­men umset­zen, die sich bis heute bewäh­ren:

  • Strom / Beleuch­tung:
    • Einbau von LEDs, im Flur und Ver­wal­tungs­be­reich, anstel­le von T8 Leucht­stoff­röh­ren mit kon­ven­tio­nel­len Vor­schalt­ge­rä­ten
  • Wasser:
    • Kut­ter­wa­gen­wä­sche, anstatt manu­ell mit Hoch­druck­rei­ni­ger
  • Strom / Kälte:
    • Aus­tausch zwei alter Ver­damp­fer und Ver­bes­se­rung der Steue­rung der ein­zel­nen Ver­damp­fer
  • Abwas­ser:
    • Einbau eines zusätz­li­chen Sand­fangs in Flota­ti­on
  • Fahr­kos­ten / Ener­gie:
    • Wegen der Sper­rung der Rhein­brü­cke A1 und den damit ver­bun­de­nen Umwe­gen für LKWs wurden drei Sprin­ter ange­schafft. Ein­spa­rung von Treib­stoff­kos­ten
      wegen Zei­ten­ver­kür­zung der Trans­por­te.
  • Abfall­ent­sor­gung:
    • Ersatz von Abfall­con­tai­ner (Mulden) durch 3 Press­con­tai­ner (Rest­ab­fall, Papier, Rein­fo­lie)
    • Redu­zie­rung der Abfall­ent­sor­gungs­fahr­ten, der Behäl­ter­kos­ten und Abfall­vo­lu­mi­na

Gleich­zei­tig ist es unser gemein­sa­mes Ziel, das Bewusst­sein für Umwelt- und Kli­ma­schutz zu schär­fen. Als Tra­di­ti­ons­un­ter­neh­men aus der Region ist uns das beson­ders wich­tig. Des­halb setzen wir bei unse­ren Pro­duk­ten auf eine regio­na­le Her­kunft und bieten ein wach­sen­des Sor­ti­ment an Fleisch- und Wurst­wa­ren mit Bio-Zer­ti­fi­kat.

Wir sind zusam­men unter­wegs, nach­hal­tig zu sein.“ – Umwelt­de­zer­nent Dr. Harald Rau

Wir sind stolz darauf, Teil dieses tollen Pro­jek­tes zu sein, und freuen uns darauf, in den nächs­ten zwölf Mona­ten weiter an der Umwelt­freund­lich­keit und Nach­hal­tig­keit von GS Schmitz zu arbei­ten.