Unsere Geschäfts­füh­rer Astrid Schmitz und Andree Schulz haben mit der Frank­fur­ter All­ge­mei­nen Zei­tung über tra­di­tio­nel­les Wurst­hand­werk und einen ver­ant­wor­tungs­vol­len Umgang mit Tieren gespro­chen.

Warum? Seit 1911 lebt und liebt die Fami­lie Schmitz das Metz­ger­hand­werk. Bei uns gibt es Wurst- und Fleisch­spe­zia­li­tä­ten, her­ge­stellt nach alten Fami­li­en­re­zep­ten, mit Liebe zum Detail ver­ar­bei­tet und mit genera­ti­ons­über­grei­fen­dem Enga­ge­ment in die Welt hin­aus­ge­tra­gen. Dabei stehen unsere Pro­duk­te nicht nur für ihre regio­na­le Her­kunft, son­dern auch für eine außer­or­dent­li­che Qua­li­tät und ein­zig­ar­ti­gen Geschmack. Und das ist noch nicht alles: Seit eini­gen Jahren setzen wir uns zudem für einen zukunfts­wei­sen­den und visio­nä­ren Umgang mit unse­ren Tieren ein. Wir sind uns unse­rer Ver­ant­wor­tung bewusst, die Tiere so natur­nah wie es eben geht, auf­zu­zie­hen, damit wir wirk­lich von glück­li­chen Schwei­nen spre­chen können.

Wir stehen zu unse­rem Wort, Mensch und Tier in einen natur­na­hen Ein­klang zu brin­gen!

Wir wollen bewei­sen, dass es auch anders geht“, verrät Geschäfts­füh­re­rin Astrid Schmitz. Aus diesem Grund gibt es seit 2016 das GS Schmitz-Fami­li­en­schwein­kon­zept. All die­je­ni­gen, die ver­ant­wort­lich von der Auf­zucht der Tiere, bis hin zum letzt­end­li­chen Pro­dukt­an­ge­bot zeich­nen, haben wir an einen Tisch gebracht und uns inten­siv und ver­ant­wor­tungs­be­wusst damit beschäf­tigt, was den Tieren gut tut. Unser Ziel war und ist es, von „glück­li­chen Schwei­nen“ spre­chen zu können, denn die Tiere liegen uns am Herzen. Hier fin­dest du wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu unse­rer Kaum-zu-glau­ben-Qua­li­tät.

Den kom­plet­ten Arti­kel zum Nach­le­sen gibt es hier: https://edition.faz.net/faz-edition/unternehmen/2018–12-31/2f665c9efe6dbfce35ee0cdfce9ee065/?GEPC=s9&fbclid=IwAR2_gOOGgXEiaCoztMSOoi5T407C5CpP9gIY-QcObj9__Rr2BQsV5gQD-SQ

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